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Wöhrden

Auf der höchsten Wurt Dithmarschens - einem künstlich aufgeschüttetenBesiedlungshügel - liegt Wöhrdens St. Nicolai-Kirche.

Zusammen mit dem "Haus Peters", dem Materialienhaus und der Windmühle Germania prägt sie noch heute das Bild des über 750 Jahre alten Ortes.

  • Materialienhaus
  • St. Nicolai-Kirche

Wöhrden, erstmals 1281 urkundlich erwähnt, ist eines der ältesten in der Marsch gelegenen Wurtdörfer Dithmarschens. Der Name Wöhrden, früher Oldenwurden (die alten Wurten), dann Oldenwohrden, Worden und schließlich Wöhrden, leitet sich von dem Begriff Wurt (aufgeschütteter Erdhügel) ab.

Heute liegt die Gemeinde im Herzen der Marsch. Sie ist 2.158 ha groß und setzt sich aus den Ortsteilen Wöhrden, Ketelsbüttel, Großbüttel, Büttlerdeich, Böddinghusen, Hochwöhrden, Neuenkrug, Neuenwisch und Walle zusammen.

Sehenswürdigkeiten:

  • Materialienhaus (1519)
  • St. Nicolai-Kirche, 1786 - 1788
  • Antonius-Wilde-Orgel (1593)
  • Sandsteinportal (1634) am Gasthof Oldenwöhrden
  • Windmühle "Germania" (1847)
  • Dorfwurt (300 m Durchmesser, 6,20 m NN)
http://www.woehrden.de/
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Heider Umland
    region|dithmarschen
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